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400.000 Jahre Erdklima
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400.000 Jahre Erdklima



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Diese IPCC-Grafik ist wohl weithin bekannt, sie sollte wohl suggerieren, daß das Spurengas CO2 der Hauptverursacher der Erderwärmung ist. Das kann aber auch ganz anders verstanden werden. Dann widerlegt die Grafik sich selbst.

1. CO2 ist nicht die Ursache sondern die Folge der Erwärmung, die aus den Ozeanen viele Gase freigibt. Die CO2-Spitzen liegen nicht vor den Temperaturspitzen sondern z.B. bei der dritten Spitze deutlich dahinter. ( Letzte Erkenntnisse aus Eisbohrkernen: sie liegen alle dahinter.) Wenn die Temperatur der CO2-Konzentration so spontan folgt, wie es in der Grafik erscheint, dann müßte die Erde schon wärmer sein weil die CO2-Konzentration heute schon um 34,5 % höher ist als bei der letzten Warmzeit. Stattdessen ist sie aber seit 10 Jahren konstant und soll sogar eine Tendenz zur Abkühlung zeigen. Schon zwei kühlere Jahre in Folge würden die CO2-Behauptung widerlegen. (So viel Zeit haben wir doch noch.)

2. Es sind keine geologischen Zyklen bekannt, die die kurzen Warmzeiten und langen Eiszeiten erklären könnten, wohl aber Sonnenzyklen.

Die Temperatur von 1950, bei der hier die Null-Linie eingezeichnet ist, hat die Erde in 420.000 Jahren nur 5-mal für kurze Zeit erlebt, nämlich 11% dieser Zeit!
Bei der wirklichen Mitteltemperatur von 9° bis 11° C – eine mittlere Eiszeittemperatur – hätte der Mensch nicht die ganze Erde besiedeln können. Wir befinden uns offenbar in der Nähe der Temperaturspitzen früherer Zeiten. Statistisch gesehen steht uns mehr Kälte als Wärme bevor. Dann müßten wir doch eher mehr CO2 erzeugen um die nächste Eiszeit abzuwenden. In der Natur ist die Temperaturschwankung von 12° C überhaupt nicht dramatisch denn auf der Kelvin-Skala – mit der hier gerechnet werden muß – macht das gerade +/- 2 % aus. Für uns bedeutet es allerdings den Unterschied zwischen tiefster Eiszeit und höchster Warmzeit.

In den folgenden Experimenten bin ich zwar immer von linearen Erhöhungen von CO2 ausgegangen obwohl eine Verdopplung der CO2- Schichtdicke von zur Zeit 2,61 m. niemals eine Verdopplung der Gegenstrahlung bewirken kann. (Mit zunehmender Dicke schwächt sich die Wirkung nach einer natürlichen logarithmischen Funktion ab, was nichts anderes ist, als die Abschwächung der Wärme mit der Entfernung vom Ofen.) Aber gerade die extreme Erhöhung der CO2-Konzentration in den Experimenten - die praktisch keine Veränderung bewirkt – zeigt ja, daß selbst eine übertriebene Erhöhung von CO2 praktisch keine Wirkung hat. CO2-Konzentrationen von 5% können uns zwar krank machen und bei 10% sogar umbringen, aber auf die Wärme der Erde haben sie nur einen sehr geringen Einfluß.
CO2 ist ein ganz wichtiger biologischer Baustoff dem wir den gesamten freien Sauerstoffgehalt von 21% in der Atmosphäre zu verdanken haben. Außerdem ist es ein Nebenprodukt der Wärme, die wir auf der Erde zusätzlich zur Sonne erzeugen. Vielleicht hat die Erderwärmung ja weniger mit CO2 als mit dieser Wärme zu tun. Aber auch das ist unwahrscheinlich weil es dann auch schon wärmer sein müßte als bei der letzten Warmzeit. Daraus läßt sich aber folgern: wenn die Erde genügend Zeit hat, diese enorme Wärmemenge wieder abzugeben, dann kann die enorm gestiegene CO2-Menge die Wärmeabgabe nicht entscheidend behindern.



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Der Temperatur/Zeit-Gradient

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