Die Apparatur wurde neu gebaut und vergößert. Sie faßt jetzt 6,5 Liter Gasprobe. Der Beutel für die Gasprobe ist nicht mehr nötig, sie liegt jetzt direkt auf dem Festkörper, wie es auch in der Natur ist. Hier kam es darauf an, für Luft und die CO2-Gemische die gleiche Wärmemenge zu induzieren und den letzen Tel der Heizphase mit zu erfassen. Zuerst wurde das System offen gemessen, ohne die obere Abdeckung durch eine sogenannte Frischhaltefolie. Der Gradient wurde berechnet mit 7,825° / h. Bei den Gasproben mit Luft, 30% und 60% CO2 liegt der Gradient bei 6,957° / h. Auch das Temperaturniveau ist höher. Das ist aber nur die Folge des oberen Verschlusses, der wie eine einfache Glasscheibe wirkt und das System zu einem Treibhaus macht. Das ist der eigentliche Treibhauseffekt, der von Fourier entdeckt wurde. In der freien Natur gibt es den nicht, da gilt das offene System. Genau genommen ist es falsch, der Atmosphäre einen Treibhauseffekt zuzuschreiben, sie wirkt einfach wie eine Isolierschicht. Wenn CO2 die Wirkung hätte, die diesem Gas zugeschrieben wird, müßte die Abkühlkurve etwa in dem schattierten Bereich verlaufen.
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