Die Probenkammer faßt hier 6,5 Liter und ist 36 cm hoch. Die Meßstelle T2 liegt 2 cm über dem Festkörper, T3 liegt 2 cm unter der Oberkante. An der unteren Meßstelle ist auch in der Heizphase die Temperatur der Gemische deutlich niedriger als bei Luft. Nach oben hin nähern sich die Temperaturen an und am Ende der Meßzeit liegen sie nahe beieinander. Genau das ergibt sich auch durch die theoretische Untersuchung. Interessant ist, daß das Temperaturgefälle fast 19° /m beträgt. (das ergibt sich durch den Abstand der Meßfühler, der hier 32 cm beträgt.) In der Troposphäre beträgt es 0,0065 ° /m. Das liegt natürlich an der höheren Temperatur. Die wurde absichtlich gewählt, weil dabei auch die Strahlungsintensität höher ist. Bei allen Versuchen sind die Bedingungen günstiger für die Strahlentheorie - es gibt keinen Wind, kein Wetter, keine wechselnde Luftfeuchtigkeit etc - dennoch zeigt sich der angebliche Strahlungseffekt nicht, im Gegenteil: die Lufttemperatur ist höher.